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Bericht aus Plobsheim 1.05.2010


Bericht aus Plobsheim

Als erstens wir sind sehr dankbar Hartmut Völkl,

ohne Ihn und sein Boot Aquaholic hätten wir keine Schanzen bei Regatta In Plobsheim mitzusegeln und Erster Platz in Kreuzer zu gewinnen. Deswegen das ist nicht nur unsere Sieg sondern auch seine.

Wir haben geplant am Freitag den 30.04.2010 um 13.00 mit kleine Konvoi aus zwei Autos nach Plobsheim zu starten. Manfred sollte Boot ziehen, Andrey Anfinogenov und ich mit zweite Auto hinterher. Ankommen würde ca. 17.30 geplant, aber aus kleinem technischem Grund sind wir ca.15.30 gestartet. Die Reise war angenehm und ohne Probleme.

Nach Plobsheim sind wir um 21.30 gekommen, Segelclub war schon zu und uns blieb keine andere Möglichkeit als Boot neben Segelclub auf Parkplatz zu Lassen und nach Deutsche Seite zum Übernachtung fahren.

Erster Tag sah nicht so versprechend aus wenig Wind kleine Wolken. Um 10.00 sind wir in den Club dreingefahren und es hat begonnen. Andrey und ich Boot Klar machen Manfred mit Anmeldung. Das Boot wurde sorgfältig poliert um seine Eigenschaften zu verbessern und das hat sich später gelohnt. Ohne Probleme ging es natürlich nicht. Beim Schiff runterlassen auf Grund zu große Trailer hohe das Boot würde an Schwert gehängt und nur mit große Mühe haben wir fünfzehn Minuten vor dem Start das Boot an freie Wasser gehabt, sind aber exakt zum Startschuss an Startlinie gekommen und haben dabei nicht schlecht gestartet, es würde aber kurz nachdem gemeinsame Rückruf geschossen. 

Der zweite Start hat geklappt und Regatta ging los. Leichter Wind war nicht viel versprechend aber für ein Wettfahrt hat es gereicht. Die nächste Wettfahrt wegen zu leichten Winds und ständige Richtungsdrehung würde auf unbestimmte Zeit verlegt. Es würde uns nichts Ulbrich geblieben als im Club Heim zu suchen. Hier haben wir Überraschend die Franzosische Seele entdeckt die Gastlichkeit und Freundschaft. Die Franzosen haben ein Karton mit Heise Getränke verschiedenen  Arten besorgt. Die Russen, Franzosen, Deutsche, Kasachen und Niederländer haben sich so maßen vermischt, dass man nicht sofort erkennen könnte wer wo ist. Viele Fotos würden geschossen, viele Freundschaften würden begonnen, nur das Wetter hat sich nicht geändert und die neue Wettfahrt für diesen Tag war abgesagt. Abends hat eine kleine Partie stattgefunden die Stimme war sehr hoch, freundliche Franzosen, laute Russen, ruhige aber glückliche Deutsche.

Der zweite Tag war mehr lustig, stärkere Wind bessere Ergebnissen. Das Boot und unsere Zusammenarbeit hat uns Erfolg gebracht. Drei Wettfahrten würden geschossen. Die drei deutschen Boote haben sich als konkurrenzfähig bewiesen, Awobbabuloobamboo in Prototyp, Aquaholic in Kreuzer, Roswitha in Regatta. Abends ca. 17 Uhr Ehrung von Gewinner, danach Boot  zum Transport vorbereiten. Abschied mit Franzosen und Russen und ab nach Zülpich. Weg nach Hause war ohne grosartige Erlebnisse. Um 23.30 kamen wir endlich nach Zülpich zurück. Regatta in Zülpich wartet auf uns!

Regatta in Plobsheim hat uns gezeigt dass die Zeiten ändern sich, dass wir können etwas und wir dürfen nicht aufhören. Besonders ich nehme mein Hut ab vor Fritz Goltzsch und Völker Wintel Mannschaft „Roswitha“ die alter Segler welche versuchen bei jeder Regatta dabei zu sein um GER auf Segel allem zu zeigen. Nur durch Kontakt zwischen die Nationen kommt Berührung zwischen Kulturen und dadurch Respekt. Wir müssen uns öfter blicken lassen und die zwei alten Segler sind beste Beispiel für uns jüngeren Seglern.

                                                                                                                                        Johann Ringelmann